Für die meisten Menschen spielt sich ein großer Teil ihres Lebens im Sektor Arbeit ab. Berufsvorbereitung, Berufswahl, Veränderungen in der Arbeitswelt und ökonomische Zusammenhänge sind daher ein Bestandteil politischer Bildung.
Berufliche Bildung, Politik: Sekundarstufe I, Berufliche Bildung
Klexikon
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Übungsmaterial
Hast du dein Praktikum in der Tasche, geht es im nächsten Schritt für dich an den Praktikumsbericht. Darin präsentierst du im ersten Teil deine gewählte Firma und die Aufgaben, mit denen du dich beschäftigen konntest. Der zweite Teil des Praktikumsberichts soll deine persönliche Bewertung des Praktikums enthalten.
Übungsmaterial
Berufliche Bildung, Politik, Wirtschaft und Verwaltung, Wirtschaftskunde: Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung
AZUBIYO
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Übungsmaterial
Wenn du noch gar nicht weißt, was du nach der Schule machen willst, kann dir ein Schülerpraktikum helfen, deine Interessen herauszufinden. Aber auch wenn du bereits eine konkrete berufliche Vorstellung hast, ist ein Praktikum die ideale Gelegenheit den Traumberuf auszuprobieren und zu testen, ob deine Wunschvorstellungen auch der Realität entsprechen.
Übungsmaterial
Berufliche Bildung, Politik, Wirtschaft und Verwaltung, Wirtschaftskunde: Berufliche Bildung, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
AZUBIYO
Wiki
a3becff9-f3db-4e32-b16e-1ed9b40c3238
Wiki
Mathematik: Sekundarstufe II
ZUM-Unterrichten
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Arbeitsblatt
- Planwirtschaft
- anonym
- 30.06.2020
- Wirtschaft
Wie funktioniert die Planwirtschaft?
In der zentralen Planwirtschaft oder Zentralverwaltungswirtschaft – dem Gegenmodell zum System der freien Marktwirtschaft – gehen die Impulse zur Steuerung des Wirtschaftsprozesses von der Zentralgewalt, das heißt vom Staat, aus. Er trifft die Entscheidungen über das Produktionsziel, die Anordnung der Produktionsfaktoren und die Verteilung des Gesamtprodukts. Für unternehmerische Entscheidungen, Gewinnstreben und freie Verfügung über das Eigentum an Produktionsmitteln lässt die Planwirtschaft keinen Raum. Die Wirtschaftszweige und die einzelnen Betriebe produzieren auf der Grundlage eines von der staatlichen Planungsbehörde aufgestellten Plans, der ihnen das Produktionssoll vorgibt.
Die Aufstellung des Planes setzt voraus, dass sich die staatliche Planungsbehörde eine genaue Übersicht über die vorhandenen Produktionsmittel und Arbeitskräfte verschafft. Zugleich muss sie entscheiden, wie viele Güter von welcher Art und Beschaffenheit mit den vorhandenen Produktionsmitteln hergestellt werden sollen. Auch die Bepreisung der Güter fällt in ihre Zuständigkeit, weil eine Preisbildung nach Angebot und Nachfrage nicht erfolgt. Die Planungsbehörde muss demnach alle Entscheidungen, die in einer reinen Marktwirtschaft durch die einzelnen Unternehmungen und Haushalte gefällt werden, selbst treffen und durch Anordnungen die einzelnen Wirtschaftseinheiten zur Realisierung der Plandaten verpflichten.
Durch ständige Kontrolle und Aufsicht wird sichergestellt, dass die richtigen Güter in den vorgegebenen Mengen mit den dazu bestimmten Produktionsmitteln angefertigt werden. Zugleich wird überprüft, inwieweit der vorgeschriebene Plan eingehalten worden ist und aus welchen Gründen er im Einzelfall nicht erfüllt oder übererfüllt werden konnte. Die Wahrnehmung dieser Lenkungs- und Kontrollaufgaben erfordert einen aufwendigen Planungsapparat.
https://www.tutory.de/entdecken/dokument/088701b9
Das Model [...]
Arbeitsblatt
Politik, Wirtschaftskunde: Sekundarstufe I
Tutory
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Arbeitsblatt
Material, um den eigenen Traumberuf herauszuarbeiten
Arbeitsblatt
Berufliche Bildung, Politik: Berufliche Bildung, Sekundarstufe I
Tutory
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Arbeitsblatt
- Komparative Kostenvorteile
- Marcus Jacobs
- 30.06.2020
- Geographie
- 11, 12, 13
Jeder hat das Eigentum an seinem eigenen Körper, folglich auch an der Arbeit an diesem Körper. Aus dieser Freiheit folgern Vertragsfreiheit, Gewerbefreiheit, Konsumentenfreiheit, Berufsfreiheit und Freihandel.
John Locke sagte, dass der Mensch auch das Recht hätte, Dinge aus dem Naturzustand zu reißen, wenn diese bearbeitet würden. Daraus leitete sich die Praxis der USA her, Land zu verschenken, wenn es bearbeitet wurde. Daraus leitet sich auch die Vertreibung von Urvölkern von ihrem Gebiet ab, da sie oft keine Landwirtschaft betrieben.
Adam Smith geht davon aus, dass es der Gemeinschaft nützt, wenn jeder Einzelne nach einer Gewinnmaximierung für sich selbst strebt. Das Gemeinwohl werde wie von einer ”unsichtbaren Hand“ geleitet.
David Ricardo prägte den Begriff der ”komparativen Kostenvorteile“, welche besagen, dass immer dann Kostenvorteile beim Handel zwischen Staaten auftreten, wenn die Staaten mit den Produkten handeln, die sie besonders effizient herstellen können.
Zustand ohne Handel
England
Portugal
Anzahl der Arbeiter
Ausbringungsmenge
Arbeitspro-duktivität
Anzahl der Arbeiter
Ausbring-ungsmenge
Arbeitspro-duktivität
100
1000 Rollen Tuch
10 Tuch/Arbeiter
90
1000 Rollen Tuch
11,11 Tuch/Arbeiter
120
1000 Fässer Wein
8,33 Fässer/Arbeiter
80
1000 Fässer Weine
12,5 Fässer/Arbeiter
220
2000 Einheiten
Ø 9,09 Einheiten/Arbeiter
170
2000 Einheiten
Ø 11,76 Einheiten/Arbeiter
Zustand mit Handel
England
Portugal
Anzahl der Arbeiter
Ausbringungsmenge
Arbeitspro-duktivität
Anzahl der Arbeiter
Ausbring-ungsmenge
Arbeitspro-duktivität
100
1000 Rollen Tuch
10 Tuch/Arbeiter
90
1125 Fässer Wein
12,5 Fässer/Arbeiter
120
80
220
170
https://www.tutory.de/entdecken/dokument/5cb77ea2
Freihandel (liberale Außenwirtschaftspolitik)
Ein vollständig freier internationaler Güteraustausch besteht in der Realität nicht. In irgendeiner Weise greifen alle Staaten in den Außenhandel ein; es geht also nur um e [...]
Arbeitsblatt
Wirtschaftskunde: Sekundarstufe II, Berufliche Bildung
Tutory
Wiki
Erklärung des Begriffs "Industrie 4.0"
Wiki
Politik, Wirtschaftskunde: Sekundarstufe II
ZUM-Unterrichten
Medien (7)
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Video (7 Minuten)
Wirtschaftssektoren einfach erklärt – Produktion, Industrie, Dienstleistung. Die 3 typischen Sektoren sind der primäre, der sekundäre und der tertiäre Wirtschaftssektor. Im primären Sektor, der Produktion, werden Grund- und Rohstoffe produziert, dazu zählen Holzernte, Gemüse- und Obstanbau, Fischfang, Fleischproduktion und Tierhaltung. Wichtig sind hier die Faktoren Wasser, Sonne, Boden, Oberflächenform sowie Trocken-, Höhen- und Polargrenzen. Zum sekundären Sektor, wo Rohstoffe weiterverarbeitet werden, zählen Handwerk, Bau, Industrie, Energie, Wasser und Bergbau. Der tertiäre Sektor ist die Dienstleistungsbranche, unterschieden wird zwischen öffentlich, konsumorientiert und unternehmensorientiert. Auch kann man bzgl. produktionsorientiert, einfach und höherwertig oder täglich, periodisch und episodisch unterscheiden. Globalisierung, Arbeitsteilung, Spezialisierung, Standortfaktoren und Standortsysteme sind dabei sehr wichtig.
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Video
Wirtschaftskunde, Politik: Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
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Video (5 Minuten)
Ausbildung – Ausbildungsplatz finden – Tipps & Tricks – Ausbildung, Bewerbung & Suche – Nach der Schule, was jetzt und was dann? Nach der Schule hast du die Möglichkeit, eine Ausbildung, ein Studium oder ein duales Studium zu absolvieren. Ausbildungen finden im kaufmännischen oder im gewerblich-technischen Bereich statt und können bei regionalen oder überregionalen Ausbildern stattfinden. Ausbildungen starten im Sommer und dauern zweieinhalb bis drei Jahre. Neben dem Betrieb besuchst du die Berufsschule, um die Theorie zu erlernen. Deine Abschlussprüfung besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen / praktischen Teil. Ausbildungsheld.de ist für dich jederzeit eine gute Anlaufadresse. Du findest viele Tipps und Tricks zur Ausbildung und zur Ausbildungsplatzsuche sowie Last-Minute-Plätze. Gleichzeitig kannst du kostenlos einen Selbsteinschätzungsbogen ausfüllen, um deine Stärken und Schwächen besser kennenzulernen.
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Politik, Gesellschaftskunde, Deutsch, Wirtschaftskunde: Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
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Bei einer Bewerbung können viele Fehler passieren! Egal ob für Praktikum, Job, oder Wohnungsmarkt – die perfekte Bewerbung einfach schreiben – das schaffst du, wenn du diese Bewerbungs-Fails vermeidest! Egal ob du dich per Online-Formular bewirbst oder via E-Mail.
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Deutsch, Politik, Wirtschaftskunde: Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
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Der Ausbildungsbeginn naht – am 01. August ist es so weit! Doch wie schreibt man eigentlich eine Bewerbung? Welche Formalitäten müssen beachtet werden? Und was macht eine gute Bewerbung aus? Diese und weitere Fragen beantworten wir im ersten Teil unserer Erklärfilmreihe rund um das Thema „Bewerbung“.
Schaut euch gerne dazu auch Teil 2 und Teil 3 unserer Bewerbungsreihe an: “Vorstellungsgespräch – einfach erklärt” und “Erster Arbeitstag – einfach erklärt”: https://youtu.be/UhdkL42Ap7E
Sprechertext-Download unter: www.explainity.de/education-project/transskripte/
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Dieser Erklärfilm wurde für die private, nicht-kommerzielle Nutzung produziert und veröffentlicht und ist in diesem Rahmen ohne Rücksprache oder schriftlicher Genehmigung für private Zwecke kostenfrei zu verwenden. Bitte beachten Sie jedoch, dass der Erklärfilm weder inhaltlich noch grafisch verändert werden darf. Geben Sie bei einer Verwendung bitte stets explainity als Quelle an und verweisen Sie bei Veröffentlichungen im Internet auf www.explainity.de.
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Allgemein, Politik, Wirtschaftskunde, Gesundheit: Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
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Deutschland gilt als rückschrittlich, wenn es um die Digitalisierung geht. Für die Industrie gilt das nicht.
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Allgemein, Berufliche Bildung, Politik, Wirtschaftskunde: Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
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Der Kurzfilm “Berufliche Bildung” gibt im Rahmen des Dossiers Bildung einen Eindruck der verschiedenen Bildungswege in den Beruf.
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Berufliche Bildung, Politik, Wirtschaftskunde: Berufliche Bildung, Sekundarstufe I
Bundeszentrale für politische Bildung
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Was willst du denn mal werden?” Das ist eine der häufigsten Fragen, die jungen Menschen gestellt wird. Für die Kleinsten ist noch alles vorstellbar – Tierärztin oder Pilot, Müllmann oder Model. Für Jugendliche ist die Berufswahl eine Herausforderung.
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Berufliche Bildung, Politik, Wirtschaftskunde: Sekundarstufe I
Bundeszentrale für politische Bildung
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Praxismaterialien (6)
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Material, um den eigenen Traumberuf herauszuarbeiten
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Berufliche Bildung, Politik, Wirtschaftskunde: Berufliche Bildung, Sekundarstufe I
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Arbeitsblatt
Übungsblatt zur Erstellung einer Bewerbung
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Deutsch, Berufliche Bildung, Politik, Wirtschaftskunde: Berufliche Bildung, Sekundarstufe I
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Arbeitsblatt
Arbeitsblatt zur Erstellung eines Lebenslaufs
Arbeitsblatt
Deutsch, Berufliche Bildung, Politik, Wirtschaftskunde: Berufliche Bildung, Sekundarstufe I
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Arbeitsblatt
Arbeitsblatt zur Erstellung einer Bewerbung
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Deutsch, Berufliche Bildung, Politik, Wirtschaftskunde: Berufliche Bildung, Sekundarstufe I
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Hast du dein Praktikum in der Tasche, geht es im nächsten Schritt für dich an den Praktikumsbericht. Darin präsentierst du im ersten Teil deine gewählte Firma und die Aufgaben, mit denen du dich beschäftigen konntest. Der zweite Teil des Praktikumsberichts soll deine persönliche Bewertung des Praktikums enthalten.
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Berufliche Bildung, Politik, Wirtschaft und Verwaltung, Wirtschaftskunde: Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung
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Bundeszentrale für politische Bildung
Bis heute wirkt der massive Strukturbruch der frühen 1990er Jahre nach – auch weil der rapide Wachstumsprozess in Ostdeutschland in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre ins Stocken geriet. Zwischen 1989 und 1991 erlebte die DDR-Industrie einen dramati
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