UNTERNEHMUNG – WELCHER STANDORT IST DER
RICHTIGE?
Zu den grundlegenden Unternehmensentscheidungen bei der Gründung oder auch bei der
Erweiterung eines Unternehmens infolge erfolgreichen Wachstums gehört die Wahl des richtigen Standortes. Beantwortet werden dabei u. a. Fragen nach den relevanten Standortfaktoren und der strategischen Bedeutung der Wahl des Standortes. Die Schülerinnen und Schüler schlüpfen in diesem Modul in die Rolle von Unternehmensberatern und unterstützen einen Unternehmer bei der Wahl eines Standortes zur Produktionsausweitung.
Ziel dieses Moduls ist, den Schülerinnen und Schülern einen Überblick über die je nach Sachlage
unterschiedlichen Standortfaktoren zu ermöglichen und anhand des einfachen Beispiels die
Methode Nutzwertanalyse zu veranschaulichen. Mithilfe des Films „Unternehmen wagen – 3 Wege in die Selbstständigkeit“ wird diese Methode dann einem Realitätsscheck unterzogen und
problematisiert.
Wirtschaftskunde: Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung
Event, Wettbewerb
Mietanteil in den Städten Berlin, Leipzig, Dresden, München, Hamburg, Stuttgart und Köln u.a.
Event, Wettbewerb, News
Wirtschaftskunde: Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung
Event, Wettbewerb
Lenemshaltungskosten in Singapur, Hongkog, Zürich, Osaka, Paris u.a.
Event, Wettbewerb, News
Wirtschaftskunde: Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung
build
Unterrichtsbaustein/-reihe
Streik - Realität und Mythos. Ausstellung des
Deutschen Historischen Museums, Berlin.
Unterrichtsbaustein/-reihe, Unterrichtsidee
Kunst, Wirtschaftskunde: Sekundarstufe II, Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung
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Quelle
Deutschland ist die stärkste Volkswirtschaft in Europa und eine der größten der Welt. Wenige Staaten sind so intensiv in die Weltwirtschaft eingebunden wie unser Land.
Quelle
Wirtschaftskunde: Sekundarstufe II, Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung
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Quelle
Die Verkehrswende bringt eine klimafreundliche, ressourcenschonende Mobilität
Quelle
Geografie, Wirtschaftskunde: Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung
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Unterrichtsbaustein/-reihe
Streik – Realität und Mythos. Ausstellung des
Deutschen Historischen Museums, Berlin.
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Kunst, Wirtschaftskunde: Sekundarstufe II, Berufliche Bildung, Erwachsenenbildung
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UNTERNEHMUNG – WELCHER STANDORT IST DER
RICHTIGE?
Zu den grundlegenden Unternehmensentscheidungen bei der Gründung oder auch bei der
Erweiterung eines Unternehmens infolge erfolgreichen Wachstums gehört die Wahl des richtigen Standortes. Beantwortet werden dabei u. a. Fragen nach den relevanten Standortfaktoren und der strategischen Bedeutung der Wahl des Standortes. Die Schülerinnen und Schüler schlüpfen in diesem Modul in die Rolle von Unternehmensberatern und unterstützen einen Unternehmer bei der Wahl eines Standortes zur Produktionsausweitung.
Ziel dieses Moduls ist, den Schülerinnen und Schülern einen Überblick über die je nach Sachlage
unterschiedlichen Standortfaktoren zu ermöglichen und anhand des einfachen Beispiels die
Methode Nutzwertanalyse zu veranschaulichen. Mithilfe des Films „Unternehmen wagen – 3 Wege in die Selbstständigkeit“ wird diese Methode dann einem Realitätsscheck unterzogen und
problematisiert.
UNTERNEHMUNG – WELCHER STANDORT IST DER
RICHTIGE?
Zu den grundlegenden Unternehmensentscheidungen bei der Gründung oder auch bei der
Erweiterung eines Unternehmens infolge erfolgreichen Wachstums gehört die Wahl des richtigen Standortes. Beantwortet werden dabei u. a. Fragen nach den relevanten Standortfaktoren und der strategischen Bedeutung der Wahl des Standortes. Die Schülerinnen und Schüler schlüpfen in diesem Modul in die Rolle von Unternehmensberatern und unterstützen einen Unternehmer bei der Wahl eines Standortes zur Produktionsausweitung.
Ziel dieses Moduls ist, den Schülerinnen und Schülern einen Überblick über die je nach Sachlage
unterschiedlichen Standortfaktoren zu ermöglichen und anhand des einfachen Beispiels die
Methode Nutzwertanalyse zu veranschaulichen. Mithilfe des Films „Unternehmen wagen – 3 Wege in die Selbstständigkeit“ wird diese Methode dann einem Realitätsscheck unterzogen und
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wikipedia Eintrag zu Lebenshaltungskosten
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